Scharlacharzneien und nitrosativer Stress

 

Scharlach assoziiert der Mediziner therapeutisch mit Penizillin oder Clarithromycin (ein Makrolid), da es sich um einen Infekt mit β-hämolisierenden Streptococcen handelt. Antibiotika wirken breit zellulär und beeinträchtigen damit den Patienten durch Nebenwirkungen. Die neuere Forschung hat aufgezeigt, wie so alltägliche Probleme wie „unerklärliche“ Müdigkeit in der Folge eines Infektes oder eine verzögerte Rekonvaleszenz zu verstehen sind. Als Beispiel seien die Borreliose, das Pfeiffersche Drüsenfieber (Mononucleosis, EBV) und der Scharlach (Scarlatina, „scarlatum“ = roter Stoff) erwähnt. Für alle drei gibt es keinen Impfstoff, alle drei werden antibiotisch behandelt, obwohl es sich bei der Mononucleosis um einen viralen Infekt handelt, aber öfters mit einem bakteriellen Begleitinfekt assoziiert auftritt. Bei der ersten werden Tetracykline, bei der zweiten leider Chinolone und bei der dritten Krankheit (sofern lege artis) Penizilline eingesetzt.

 

Seltsam ist, dass im einen oder andern Fall der Patient glaubhaft erwähnt, dass als Folge einer dieser drei (und zahlreicher anderer) Erkrankungen oder deren antibiotischer Behandlung sich etwas mehr oder weniger bleibend verändert hätte. Die Ursache liegt bei den Mitochondrien. Wir kennen sie als unsere Energielieferanten mit der Produktion von ATP (Adenosintriphosphat) und deren Abbau zu AMP.

 

Mitochondrien haben in ihrem Aufbau eine signifikante Ähnlichkeit mit Bakterien, wobei erstere keine Zellwand (sondern nur eine Membran) besitzen: Sie gelten als Nachkommen aerober Bakterien und leben in unseren Zellen als Endosymbionten mit eigener (mt)DNA, eigenen Ribosomen mit Bildung eigener Proteine und sind versehen mit einer inneren Membran, welche Sitz der ATP-Synthese ist. Als unsere ATP-Lieferanten entscheiden sie über unsere Vitalität oder Schwäche, über Leben und Tod.

 

Die ATP-Bildung reagiert hoch sensibel auf Stickstoffmonoxid NO (Vasodilatation!, Muskel-Regeneration↑), welches im Harnstoffzyklus beim Umbau von L-Arginin zu Citrullin (↑↑ wird im Urin anstelle von NO gemessen) freigesetzt wird und bei überschiessendem Angebot zum hochreaktiven Peroxinitrit ONOO- mutiert (siehe unten: durch Nitrophenylessigsäure nachweisbar). ONOO- und die Überproduktion von NO verursachen den nitrosativen Stress.

 

Quantitativ physiologisch entsteht NO als neuronales nNO, welches indirekt zur physiologischen Nervenstimulation durch Calcium führt. Arteriell entsteht das endotheliale eNO (im Sitzen vermindert, deshalb Stehpausen und 10'000 Schritte pro Tag) zwecks Gefässdilatation (Elastizität!) und Blutdrucksenkung (!). Ferner verhindert es als Radikalfänger die LDL-Oxidation (oxyLDL).

 

Nitrostress erfolgt durch eine übergesteigerte Produktion von immunreaktivem iNO durch die Attacke von Viren und Bakterien sowie durch Einwirkung physischer Traumata und Toxine (Schwermetalle, Insektizide, Pestizide, Zytostatika, Antibiotika, Statine und Nitrate [überdüngtes Gemüse!]) und durch schweren physischen (Sport, Geburt) und psychischen Stress (z.B. bei Anorexie). Nitrosativer Stress hemmt die Enzyme der mitochondrialen Atmungskette und verursacht damit einen ATP-Verlust mit Folgen wie zelluläre Hypoxie, Fibromyalgie, Fatigue, Schlaf- und Gedächtnis-störungen usw. Schliesslich aktiviert er aus der Arachidonsäure (v.a. in tierischen Produkten) die Serie-2-Prostaglandine, welche zur Entzündung von Muskeln, Sehnen und Gelenken führen.

 

Der eigentliche Nachweis von Nitrostress basiert auf Peroxinitrit ONOO-. Dieses hemmt durch Interaktion einerseits mit 5-Hydroxytryptophan die Synthese von Serotonin (↓↓ im Urin nachweisbar), anderseits von Tyrosin zu Thyroxin mit Bildung von Nitrotyrosin↑ und dessen Abbauprodukt Nitrophenylessigsäure (im Urin >Null). Ein Serotoninmangel entsteht auch unter Cortisol (iatrogen, Stress) oder Serie-2-Prostaglandinen durch den Abbau von Tryptophan zu Kynurenin (statt Umbau zu 5-Hydroxy-Tryptophan).

 

Nitrostress vermindert die Synthese von Gluthation, welches eine wichtige Entgiftungsfunktion einnimmt. Dadurch fällt vermehrt Homocystein an, das zu Methionen abgebaut wird. Die Verfügbarkeit der Co-Faktoren Viamin B12 und Folsäure nimmt ab. Da Vitamin B12 ein bedeutender NO-Fänger ist und als Co-Faktor beim Abbau von Methylmalon dient, wird vermehrt Methylmalonsäure↑ im Urin ausgeschieden (ein Mangel ist repräsentativ für einen Vitamin B12-Mangel).

 

Zusammenfassend, NO physiologisch:

·    endotheliales eNOBD↓, Arterien-Dilatation↑, oxLDL↓, Bronchien-Dilatation↑

·    neuronales nNO Mg-Blockade↓→Ca-Influx↑→ nervale Erregung↑

·    immunaktives iNO Makrophagen↑ + Neutrophile↑

·    mitochondriales mNO: L-Arginin → = L-Citrullin↑ + NO↑→ (Zellsynthese↑, Vasodilatation↑, BD↓, Muskel-Regeneration↑!)

 

Pathologische Mengen von NO (überschiessende NO-Synthese):

·    paNO + O2- ONOO- (= Peroxinitrit ≡≡ oxidativer Stress )

·    paNO Aconitase↓ → Isocitrat↓ → NAD-HATP↓ (+Q10)

·    paNO Cyclooxygenasen↑ („COX”) → Prostaglandine↑ der Arachidonsäure

·    ATP↓ Glutathion-Synthese↓ → oxyLDL↑ + Homocystein↑

 

Pathologische Wirkung von ONOO- :

·    ONOO- + Tyrosin Nitrotyrosin → = Nitrophenylessigsäure↑ + Thyroxin↓

·    ONOO- + Trypotophan Serotonin + Kynurenin↑ → Melatonin↓

 

Nachweis von Nitro-Stress (= Interaktion von ONOO- und paNO) im Urin :

·    Citrullin↑ durch verstärkten Abbau von L-Arginin

·    Serotonin↓ durch verminderte Synthese aus 5-Hydroxy-Tryptophan

·    Nitrophenylessigsäure↑ und Nitrotyrosin↑ durch patholog. Umbau des Thyroxins

·    Methylmalonsäure↑ + Methylmalon↑ durch mangelnden Abbau mittels B12 (=↓) 

·    Kynurenin↑ aus dem verminderten Umbau des Tryptophans zu 5-Hydroxy-Tryptophan infolge Mangel an Vit. B6 oder Cortisolüberproduktion (Speicheltest)

 

Postinfektiöse Störungen und verzögerte Rekonvaleszenz mit verringerter geistiger oder körperlicher Belastbarkeit, anhaltende Müdigkeit, Burnout, Myopathien, Tendopathien, Fibromyalgie (vgl. amokoor klinischer Symptomenblock), Hypothyreose (Conium, Kal.jod.), Schlafstörungen, depressive Zustände, rezidivierende Infekte usw. sollten gezielt und zunächst über den Urin abgeklärt werden und anschliessend selektiv durch die Substitution der entsprechenden Substanzen (Vit. B12 oder Methylcobolamin, Folsäure, α-Liponsäure, 5-Hydroxy-Tryptophan, Q10, Glutathion, Magnesium, Melatonin) behandelt werden. Die Behandlung soll und kann integriert homöopathisch sein.

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Scharlach ist eine Blickdiagnose, wobei auch die Lokalisationen des Ausschlages (homöopathisch gerade die ungewöhnlichen Lokalisationen) eine Rolle spielen:

 

Während die Zunge anfänglich belegt ist (ein Belag besteht allenfalls im hinteren Drittel), manifestiert sie sich ab dem 3. Tag glatt-rot, begleitet von einem diffus geröteten weichen (und harten) Gaumen und dem kleinfleckigen Exanthem in der Inguinalgegend und axillär. Die Diagnostik kann allenfalls durch den Streptokokken-Schnelltest ergänzt werden.

 

Bei Scharlach sind homöopathische Arzneien hoch wirksam und machen Antibiotika bei mindestens ¾ der Fälle entbehrlich. Zu achten ist auf die Komplikationen wie Otitis media, Arthritis und Spätfolgen wie Myocarditis und Glomerulonephritis, welche eine sorgfältige Überwachung verlangen. Die nachfolgende, weitgehend vollständige Liste basiert im Wesentlichen auf den Angaben von Farrington, auf jenen von Guernsey und meinen eigenen Erfahrungen. Eine Auswahl der Arzneien gestaltet sich schwierig, da Farrington nur schwere Scharlach-Fälle schildert. Ich habe die selektiv gewählten Arzneien in 2 Grade eingeteilt:

 

Für die nach Erfahrung oft ausgemittelten Arzneien wurde die fette Kursivschrift gewählt. Die bei Scharlach am HÄUFIGSTEN BENÖTIGTEN Arzneien wurden in grossen Buchstaben geschrieben. Jede dargestellte Arznei ist hier ausschliesslich in ihrem Genius erfasst. Bei den aufgeführten Symptomen handelt es sich somit ohne Ausnahme um Geniussymptome. Innerhalb des Genius sind jene Symptome kursiv und hellblau markiert, welche bei der Scharlach-Angina  leitend sein können, und unterstrichen jene, die am ehesten zur Differenzierung beitragen. Alle Symptome wurden durch die Verwendung von amokoor ermittelt, bzw. überprüft.

 

Ammonium carbonicum: Reaktionsmangel/ Gewebeschwäche/ Insuffizienz (Herz); Blutung innere/ dunkle. Schlaff. Erysipel/ Scharlach/ Schuppung. Tinnitus/ Schwachsichtig. Zahnaffektion. Distorsionen. Ganglion. Engegefühl, Ödeme innerlich/ äusserlich. Atmungs- insuffizienz/-schwäche/ Asthma/ Zyanose. Schilddrüse. Nervös/ traurig. Fluor scharf/ wässerig. Mens klumpig/ scharf, Stuhl blutig. B Süsses. A/<Wasser/ waschen/ baden/ Regen/ Winterklima. <schnäuzen. <dehnen/ strecken Extremität, <fassen, <kauen. <sprechen. <jede Anstrengung/ sehen angestrengt. <Mens während. <Schlaf.

 

APIS: entzündliches Ödem/ Brennen/ Stechen/ hell-roter Ausschlag/ Scharlach/ Erysipel/ Urticaria. Grippe. Blutung dunkel. Verengung. Dyspnoe. Unruhe/ nervös/ verliebt/ frech/ vergesslich. Schwerfällig. Betäubung. Inkontinenz: Pollakisurie/ Durchfall/ gallig. <erbrechen. B/>Milch. B/>entblössen, B/>Luft freie, <äussere Wärme/ Stube. <unterdrückter Schweiss. >schwitzen/ befeuchten/ kalte Umschläge/ satter Verband. <jede Berührung, <beim Kauen, >kratzen/ einbinden. <niedersetzen/ bücken. <heben. B schaukeln Kopf. <sehen angestrengt. <atmen. <Eifersucht/ Schreck/ Verdruss/ Unangenehmes/ allein.

 

ARSENICUM ALBUM: Grippe. Entzündung/ Brennen/ Blasen/ Gangrän/ Eiter/ Geschwür/ Ödem. Gefühl wie kalt/ schwach/ Last/ wie Haar. blass<->rot/ Zyanose. Instabil Puls/ Ohnmacht/ Krämpfe. Dyspnoe. Menorrhagie. Unruhe/ schlaflos (RLS)/ Angst/ Skrupel/ jammern/ Habsucht. Erbrechen/ Galle/ unverdaut/ foetid/ scharf. Cholera infantis. Kaffeesatz/ Melaena. B/<Saures/ Alkohol/ Früchte. <Verbrennung. A zu entblössen. <Kälte/ Wind/ Rauch. <schnell/ steigen hinauf/ liegen auf Rücken/ Ermüdung. <Unterdrückung. <atmen. <Gewölbe/ Fremdes/ Stress/ Kummer/ Trost/ angesprochen/ angesehen werden. Kinder.

 

ATROPA BELLADONNA: Hyperkinesie/ Sausen/ Tinnitus/ Flimmern/ Zittern/ Singultus/ Stottern/ Krämpfe tonisch/ klonisch. Kontrollverlust/ Verengung. Lähmung/ starr. Hitze/ Schauder/ instabil/ Ödem/ Völle/ Entzündung/ Schuppung. Rauh/ Drücken/ wie geschwollen/ laufen/ Bohren/ Schneiden. Husten/ Dyspnoe/ Grippe. Abort/ Dysmenorrhoe. Überempfindlich/ chaotisch/ gereizt/ heftig/ lebhaft<-> benommen/ jammern/ Skrupel/ Delir. Brechwürgen. Appendicitis. <Kaffee/ Alkohol. <berühren/ kauen. >einbinden/ Umlagern. <Erschütterung. <Unterdrückung. <Wind/ Licht/ Sonne. <atmen. <Schwangerschaft/ stillen. <Zorn/ Schreck/ Lärm. Kinder.

 

Lachesis: Expansions-/ Kontraktionsdivergenz von Kreislauf/ Atmung. Instabil. Hyperkinesie/ Stottern/ Singultus. Blasen/ Petechien/ Abszess/ unheilsam. (Appendicitis). Blutdrang/ Blutung/ Ödem/ schäumend. Enge/ Schluckzwang/ Asthma. Livid. Eifersucht/ boshaft/ traurig/ jammern/ unzufrieden/ lebhaft. <Hunger/ Milch/ Obst, A/B/<Alkohol, B/>Kaffee. <Frühling, <Wärme/ Sonne/ Wind/ Wetterwechsel/ Rauch. <Schlucken Speise. <Berührung/ Druck/ liegen schmerzhafte Seite. <Unterdrückung. >atmen tief. <Wechsel. >Mens, <Klimakterium. <jede Art von Anstrengung. <(Liebes-)/ Kummer.

 

MERCURIUS: Geschwulst/ Schleim/ Ödem/ trüb. Blutdrang. Geschwür/ Eiter/ foetid/ grün/ Blutung/ Galle. Bandgefühl. Tinnitus/ Zittern/ Tenesmus/ Krämpfe tonisch/ klon. (Hinken). Schmerzhaft/ erosiv/ klopfend/ Greifen. Unruhe/ Drang/ Schwere/ Angst/ Schwindel. Kontrollbedürfnis. Alles gereizt, boshaft, jammern/ Skrupel/ traurig, vergesslich. Genitale!. Harn/ Fluor scharf. Aufdämmen. Stuhl unverdaut. B Kaltes, A/<Kaffee/ Fleisch, >Nikotin. <Temperaturwechsel !/ Warmwerden/ Winter/ Nässe. <schwitzen. <Licht. <liegen schmerzhafter Seite. <Berührung/ schlucken/ kauen/ atmen ein. <Kränkung. <nachts. Kinder. (vgl. Farrington Vergleichende AML Fussnote S. 344)

 

Mercurius jodatus flavus: Bohrender Schmerz hinaus. Verhärtung der Drüsen/ schmerzlos(!). Gefühl wie Klumpen. Retronasal Drip. Purpurrot/ livid. Zunge belegt gelb im hinterer Teil (Ränder rot). Scharlach. Stimme mangelnd. Rachen Seite rechts. Stuhl grün/ schwarz/ klebrig/ wie Kitt. Lebhaft/ geschwätzig/ gewalttätig. B Saures, <Geruch starker, <Anblick/ Geruch von Essen. <trinken Warmes. <schlucken leer. <Stube warme, >Luft freie. <Winter-/ Frühlingsklima/ Wetter schwül. <Masern. <Müssigsein. <schreiben. <beim Aufstehen, <morgens.

 

Nitri acidum: Zuschnüren/ Würgen/ Dröhnen/ straff/ Splitter-/ Bandgefühl. Blutung/ Blutdrang. Raynaud/ Frostbeule. Unheilsam (chronisch)/ Fistel/ erosiv/ nässend/ foetid/ Eiterung/ Furunkel. Hornhauttrübung/ Conjunctivitis neonati. Scharlach. Lentigo. Launisch/ traurig/ lustlos. Exkrete reichlich/ schleimig/ grün/ erosiv. Phimose. B/<Fettes, A/<Milch/ Brot. B entblössen. A/<Wasser, <waschen/ baden/ Regen. <Erkältung. <greifen/ halten fest. <aufrichten, >Massage/ Fahren im Wagen. <sprechen/ kauen, <atmen. <Schlaf/ -mangel/ Sedativa, <Erwachen. <denken.

 

PHOSPHORUS: Schleimhautentzündung. Ödem/ Völle/ Labilität. Zittern/ Spannen/ unwillkürlich. Gefühl wie abgelöst/ gebrochen/ eng. Sekret klebrig/ schleimig/ blutig. Sehverlust/ Sausen/ Tinnitus/ Lähmung/ Betäubung/ Krämpfe. Husten/ Dyspnoe. Unruhe/ Angst/ seufzen/ laut/ flatterhaft/ nervös/ chaotisch/ erschöpft/ schlaflos/ Ekstase/ traurig/ Mitleid/ Heimweh. Aufdämmen/ Erbrechen/ Durchfall/ unverdaut. B Kaltes/ Saures/ <Warmes. <Milch. <Nässe/ Wind, <Sonne/ Licht/ sehen angestrengt. <Unterdrückung. <bewegen/ umdrehen/ jede Anstrengung. <Wechsel. <schlucken/ atmen/ lachen/ singen. <Stress/ Schlaf nachmittags.

 

Rhus tox.: Hitze<->Frost. Geschwulst/ Ödem/ Zerrung/ Verrenk. Blasen/ Knoten. Blutung. Kribbeln/ Spasmen/ Zuckungen/ RLS. LRS- Ischialgie. MS. Lähmig/ steif/ wie geschwollen. Periost. Unruhe/ Drang/ gähnen/ schlaflos/ Kotrollverlust. Harnen zu oft/ verhalten. Appendicitis/ Durchfall. B/<Kaltes trinken/ Alkohol/ Eiscreme, A/<Kaffee. A/<Wasser/ waschen/ baden/ Nässe, <Erkältung/ <Wind/ Regen/ Nebel/ Winter/ Wechsel. <Ruhe/ nach Bewegen/ verheben/ halten/ fassen. >Reiben, B/>bewegen fortgesetzt. >Kopf rückwärts. B/>Kind getragen werden. <Schlaf und Schlafmangel. <Sedativa/ Erwachen. <Schwangerschaft/ stillen. Kinder.

 

SULFUR: Unheilbarkeit (Reaktionsmangel)/ funktionelle Schwäche. Hitze/ Brennen/ wund/ rot/ rauh/ fressend/ Schorf/ Schleim/ sauer/ gallig/ foetid. Falten. Schwindel/ Jucken/ Kribbeln/ Laufen/ Kneifen/ Klopfen/ Brummen/ Drang/ Krämpfe/ Erbrechen/ Cholera infantis, Stuhl unverdaut, schnell<->verhalten. Nervös/ wechselhaft/ ernst<->fröhlich, Gedankenkreisen/ illusionistisch/ chaotisch/ traurig. <Saures/ Bier/ Kaffee/ Alkohol/ Fettes/ satt. A/<Brot. <Anblick von Essen. B/>entblössen. <Licht. <alles Schnelle/ jede Anstrengung <sprechen/ beim kauen/ atmen tief. <Schlaf/ Sedativa. <Exzess/ Gesellschaft/ Stress. <normale Bedürfnisse.

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