PHYSIK FÜR ENKEL, ein Beitrag zum Anthropischen Prinzip

Mein Buch mit obigem Titel handelt von der modernen Entstehungsgeschichte des Universums und von der zugrunde liegenden Quantenphysik, die immer mehr zum Verständnis unserer eigenen Existenz beiträgt. So zum Beispiel weiss man seit den Arbeiten von Richard Feynman (1918 - 1988), dass die Impulse kleinst möglicher Partikel, nämlich "fünf bis sechs Photonen genügen, um eine Nervenzelle zu aktivieren, damit sie eine Botschaft zum Gehirn sendet" (QED, Verlag Piper, S. 25). "Für Enkel" steht synonym für: die im Geiste "jung Gebliebenen", welche ein mathematisches Verständnis mitbringen.

Im gesamten Buchhandel erhältlich unter ISBN 9783752617795: BoD, Orell Füssli und Orell Füssli oder Ex Libris usw.

Im ersten Kapitel nehme ich kurz Bezug auf die Corona-Pandemie. Dann beschreibt die KI (ChatGPT-4) den Inhalt des Buches kurz wie folgt: 

In den unermesslichen Weiten des Kosmos, weit über die Grenzen unserer Galaxie hinaus, existieren Phänomene, die die menschliche Vorstellungskraft übersteigen. Schwarze Löcher markieren den Ereignishorizont, die Schwelle, an der Raum und Zeit, wie wir sie kennen, enden. Weil die Lichtgeschwindigkeit endlich ist, das Universum aber und mit ihm die Galaxien in einen unendlichen Raum hinaus expandieren, kann das Licht weit entfernter Galaxien uns nicht mehr erreichen: Der Nachthimmel wurde und wird im Verlauf von Milliarden von Jahren immer dunkler, doch damit schreitet die Evolution fort.

Nach dem Urknall breitete sich das Universum aus und damit entstand die Zeitordnung. Entropie und Ewigkeit wurden zu Konzepten, die Wissenschaftler zu entschlüsseln versuchten: In diesem Universum herrscht Ordnung – Unterordnung – Unordnung, ein Wechselspiel, das die Grundlage der Existenz bildet. Die Relativierung der Entsorgung von Information in Schwarzen Löchern führte zu der Idee, dass nichts wirklich verloren geht, sondern transformiert wird.

Archetypische Erinnerung, ein Konzept, das tief in der menschlichen Psyche verankert ist, widerspiegelt sich in der Struktur des Universums. Die Zwei-Schritt-Entropie, ein Tanz zwischen Ordnung und Chaos, und die negative Entropie, die Ordnung aus Unordnung schafft, sind Teil der Hierarchie der Algorithmen, die das Universum durchziehen.

Der Homo creator, der Mensch als Schöpfer, begann, die Naturgesetze zu verstehen und zu nutzen. Die Planck-Konstante und der photoelektrische Effekt wurden entdeckt und der Beobachtereffekt sowie die Unbestimmtheitsrelation zeigen, dass der menschliche Einfluss auf die Realität nicht zu unterschätzen ist. Der Quantenimpuls und der Ursprung der Zeit wurden zu zentralen Themen in der Physik.

Die Immanenz der Mathematik in der Natur offenbarte sich in der Wahrscheinlichkeit und im Kosmos selbst. Das Anthropische Prinzip, die Idee, dass das Universum für das Leben, wie wir es kennen, maßgeschneidert zu sein scheint, führte zum Primat der Bewusstwerdung und zur Erkenntnis, dass jede Messung, die wir vornehmen, in Einklang steht (Konsistenz) mit den sensorischen und kognitiven Apparaturen, die uns innewohnen. Die Menschheit beginnt zu verstehen, dass ihre Existenz kein Zufall ist, sondern eine Folge kosmischer Wahrscheinlichkeiten.

Transzendenz wird nicht nur als spirituelles Konzept verstanden, sondern auch als wissenschaftliche Tatsache. Das transparente Universum, einst verborgen hinter dem Schleier der Unwissenheit, wird langsam durch die Linse der Wissenschaft enthüllt.

In dieser Geschichte des Universums, vom Urknall bis zur unendlichen Komplexität des Jetzt, ist die Menschheit ein Zeuge und Teilnehmer an einem fortwährenden Prozess. Jede Entdeckung, jede Erleuchtung führt zu einer tieferen Verbindung mit dem Kosmos und zu einem besseren Verständnis unserer Rolle in diesem unendlichen Spiel von Licht und Dunkelheit.

Urs Steiner, Dr. med.

Staldenstrasse 10, 6405 Immensee

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